Die interessante Rundwanderung führt durch flächenhafte Naturdenkmale, vorbei an Quellen, Wiesen, Wald und Aussichtspunkten an der Westgrenze des Walzbachtalers Ortsteils Wössingen entlang.
Das Infoschild nebst Routenführung kann hier heruntergeladen werden.
Die Wanderung kann an drei verschiedenen Startpunkten begonnen werden, die alle mit entsprechenden Wandertafeln versehen sind und Infos über den Verlauf geben.
Erster Einstieg ist direkt vor der Brücke zur S4-Stadtbahnhaltestelle Wössingen Ost. Der Beschilderung folgend gehen wir auf der Bruchsaler Straße in Richtung Ortsmitte bis zum Kreisel, dort in die Rappenstraße bis zum Bachweg dem wir der Beschilderung nach rechts folgen. Auf der linken Seite im Bürgerpark mit Spielplatz steht auch der Namensgeber, ein Springbrunnen mit Feuerwehrmann, an dem wir auf dem Rückweg vorbeikommen. Angekommen am Festplatz, beim Fußballverein, den man als Parkplatz nutzen kann, steht links die nächste Wandertafel zur Orientierung. Wir gehen die kurze Stichstraße in die Burgstraße und folgen der Beschilderung nach rechts. Nach 160 m biegen wir links in das Ökosystem Landschaftsschutzgebiet Erlach Quelle ein. Die sprudelnde Quelle wird auch gerne für Taufgottesdienste genutzt.
Vorbei an der Quelle geht es nach rechts zum Naturdenkmal „Linsenbäumle“ dem wir nach links bis zu „Schneiders Blumenparadies“ folgen. Wir gehen 170 Meter rechts auf der Wöschbacher Straße und biegen links in das flächenhafte Naturschutzgebiet „Zwölf Morgen“ ein. Auf der nächsten befestigten Straße führt uns der Weg rechts hoch und danach links weiter bis zum Waldrand. Hier am „Höllwald“ beginnt die mit Grenzstein markierte Gemarkung Pfinztal. Wir umrunden den Wald immer auf unserer linken Seite, bis wir dann auf einen von rechts kommenden Wirtschaftsweg stoßen, den sogenannten „Gaißmetzgerweg“, dem wir nach rechts folgen und die ersten Ausblicke auf den nördlichen Schwarzwald genießen können.
Weiter geht es auf diesem Weg bis zu der Skulptur „49. Breitengrad“. Von hier haben die Wanderer einen weiten Blick bis in die Rheinebene oder auf den Schwarzwald und eine schöne Gelegenheit zu einer kleinen Rast. Dreihundert Meter weiter befindet sich ein Wanderparkplatz auf dem die dritte Wandertafel steht.
Wir biegen aber schon nach 50m rechts vor einem großen Baum auf die L571 ab und gehen am Straßenrand nach rechts bis zum Schild Wanderparkplatz auf der linken Seite, dem wir folgen. Wir genießen den überwältigenden Ausblick vom Golfplatz „Johannestaler Hof“ auf die Anlage und den Blick auf den Nördlichen Schwarzwald.
Auf der „langen Richtstatt“ gehen wir durch den Wald „Birkenschlag“ bis zu dem
nach links abbiegenden „Steiner Weg“ dem wir wieder in den Ort folgen.
Am Ende des „Stettig“ Waldes führt uns der Weg dann nach rechts auf die „Steig“.
Hier können wir über das gesamte Walzbachtal bis in die Rheinebene blicken, sofern es das Wetter zulässt. Vorbei geht es dann an Streuobstwiesen auf die andere Seite des Hügels. Faszinierend ist der direkte Ausblick auf das Abbaugebiet des Zementwerks in Wössingen. Wir gehen vorbei an einem Windrad (Seewind) welches 1990 als Deutschlands größte Eigenbauanlage errichtet wurde.
Bergab erreichen wir die „Schloss Straße“. Dort können wir einen Blick in die „Meierei“, Überbleibsel des markgräflichen Schloßgutes vom ehemaligen Oberwössingen, werfen.
Nach der Kurve beginnt links der obere Teil des „Bachwegs“ dem wir bis zum „Bürgergarten“ folgen. Hier steht das Denkmal des Mondspritzers, welchem die Wössinger ihren Uznamen verdanken.
Von hier aus geht es dann rechts zurück zu den Einstiegspunkten an der Stadtbahnhaltestelle bzw. geradeaus weiter zum Parkplatz am Fußballplatz.
Aufstieg: 80m
Abstieg: 80m
Anfahrt: ÖPNV Haltestelle S4 Wössingen Ost
Parkplatz Festplatz FV04 Wössingen
Parkplatz L571 Richtung Königsbach
Parkplatz Stadtbahnhaltestelle Wössingen Ost