Sie sind hier: Startseite >> Verwaltung & Politik

Aktuelles aus Walzbachtal

Suche

Wie das Polizeirevier Bretten mitteilt, überwachen die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers Bretten in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Bretten in den kommenden Tagen und Wochen verstärkt die zahlreichen, mit Verkehrszeichen Nr. 260 oder Nr. 253 beschilderten Durchfahrtsverbote für Kraftfahrzeuge. Das unberechtigte Befahren von Straßen und Wegen ist laut Bußgeldkatalog mit einem Verwarnungsgeld von mindestens 20 Euro bewehrt, für Fahrer von Lkw wird ein Bußgeld von bis zu 75 Euro fällig. Die Aktion soll im Rahmen der Möglichkeiten über mehrere Wochen hinweg aufrecht erhalten werden, wobei akute polizeiliche Einsatzlagen selbstverständlich stets Vorrang haben.   Die vom Polizeirevier Bretten initiierte Schwerpunktaktion betrifft insbesondere Straßen und Wege, die von Unberechtigten besonders häufig befahren werden. Auch gesperrte Wege außerhalb der Brettener Gemarkung (z. B. in Gondelsheim, Walzbachtal und Oberderdingen) werden in die Überwachungsaktion mit einbezogen. Gleichzeitig erfolgen dabei in der aktuellen Faschingszeit auch verstärkt Kontrollen auf Fahrtüchtigkeit. Denn nicht selten werden diese auch als „Schleichwege“ oder landläufig „Promillewege“ bezeichneten Strecken leider gelegentlich von alkoholisierten Faschingsheimkehrern bevorzugt. Die Kontrollen finden dabei ohne konkrete Ankündigung zu unregelmäßigen Zeiten und an verschiedenen Örtlichkeiten statt.   „Der Polizei kommt es dabei in erster Linie auf den verkehrserzieherischen Effekt der Maßnahme und auf eine möglichst nachhaltige Wirkung der Kontrollen an. Das ist auch der Grund warum wir die Bevölkerung über unsere Schwerpunktaktion informieren“, sagt Bernhard Brenner, Leiter des Polizeireviers Bretten. „ Während einsichtige Verkehrsteilnehmer unter Umständen nach einer mündlichen Verwarnung und nach einem normverdeutlichenden Gespräch umkehren und weiterfahren können, schrumpft verständlicherweise bei uneinsichtigen Verkehrssündern, bei besonders dreisten Verstößen oder bei ‚ Wiederholungstätern ‘ der Ermessensspielraum der Beamtinnen und Beamten gegen null “.     Anwohner, Radfahrer oder Fußgänger, die auf solche Problemstrecken hinweisen möchten, können sich unter Telefon (07252) 5 04 60 bei der Brettener Polizei melden.  

mehr...

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,   mit welchen guten Vorsätzen sind Sie in das Neue Jahr gestartet? Sind Sie eher optimistisch gestimmt, eher abwartend und pessimistisch eingestellt? Wie ist Ihre persönliche Bilanz für das vergangene Jahr 2018? Ich wünsche Ihnen, dass Sie für sich eine positive Bilanz des Jahres ziehen können.   Aus Sicht der Gemeinde können wir sehr dankbar auf ein gutes Jahr 2018 zurückblicken: wir dürfen weiterhin in einem Land mit Frieden, innerer Sicherheit und sehr guter Wirtschaftslage leben. Die Firmen sind gut beschäftigt, nahezu alle haben gesicherte Arbeitsverhältnisse. Wir sind in unserer Region von schweren Unfällen und Wetterkatastrophen verschont geblieben.   Viele Projekte konnten wir im vergangenen Jahr erledigen oder bearbeiten, z.B.: - Die Kinderbetreuung wurde weiter ausgebaut, eine Waldgruppe „Frechdachse“   eröffnet, in der Kita „Am Speyerer Hof“ eine zweite Gruppe eingerichtet, die   Sanierung „St. Elisabeth“ kommt sehr gut voran. Wir haben eine ständig   steigende Zahl von Betreuungsplätzen in Krippe, Kita und Hort, mit sehr   qualifizierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. - In der Seniorenarbeit wird von vielen haupt- und ehrenamtlich Tätigen ein   hohes Maß an Pflege, Betreuung und Unterstützung angeboten; der   Seniorenbeirat wurde neu besetzt. - Die Gemeinde hat mehrere Bauprojekte umgesetzt (z.B. Bau der   Wasserleitung Wössingen – Jöhlingen) oder die Planung dazu erarbeitet   (z.B. Bebauungsplan für das Seniorenzentrum „Am Kirchberg“). - Sehr erfreulich ist, dass im Wohnungs- und Gewerbebau sehr viele private   Projekte entstanden sind, die zusätzlichen Wohnraum oder Arbeits- und   Dienstleistungsangebote schaffen. - Der neue REWE wurde eröffnet, das neue Gewerbegebiet „Hafnersgrund“ zur   Bebauung freigegeben, viele neue kleinere Unternehmen gegründet. - Eine große Anzahl von Veranstaltungen haben gezeigt, dass wir ein   lebendiges Dorf sind, das für Einwohner und Gäste einiges zu bieten hat.   Dazu gehören kulturelle Veranstaltungen (Konzerte, Jubiläumsfeiern   „150 Jahre Gesangverein Frohsinn“, Fasching, Theaterabende), große   Sportveranstaltungen (Turniere, Sportwochen, Fußball- oder Handballspiele),   genauso Einwohnerversammlungen, Walzbachtaler Abend oder unser   Weihnachtsmarkt, der sich wiederum als äußerst   beliebter Treff für Einwohner und Gäste von außerhalb erwiesen hat. - Ein besonderer Höhepunkt war im September der Besuch aus unserer   ungarischen Partnergemeinde Bácsbokod, bei dem wir „25 Jahre   Gemeindepartnerschaft“ feiern konnten.   Diese Aufzählung ist bei weitem nicht vollständig. Aber sie zeigt, dass wir vieles erreichen können, wenn wir gemeinsam und zielstrebig arbeiten. Das macht auch ganz großen Mut für die Zukunft. Die weiter steigende Zahl der Einwohner durch Zuzug in unsere beiden Dörfer, und dabei besonders die steigende Zahl an Kindern und Jugendlichen, ist ein deutlicher Beleg dafür, dass uns die Menschen als attraktive Wohngemeinde ansehen und Vertrauen in die Zukunft unserer Gemeinde haben. Das ist auch eine große Verantwortung für uns, das Geschaffene zu sichern und das Begonnene durch konsequente Arbeit weiterzuführen.   Das neue Jahr bringt neue Herausforderungen, die wir optimistisch angehen sollten. Für die Gemeinde stehen wichtige Wahlen an: - 26.05.2019, mit der Wahl zum Europaparlament, zum Kreistag und zum   Gemeinderat. Bei aller berechtigten Kritik an Europa, seinen Behörden   und Abstimmungsprozeduren: nur ein geeintes Europa ist für uns Garant   für weiteren Frieden, für Sicherheit und wirtschaftlichen Erfolg. Wir müssen   Europa weiterentwickeln, dürfen es nicht in Frage stellen oder zerstören.   Daher brauchen wir eine hohe Wahlbeteiligung und Abgeordnete, die   zielstrebig und konsequent für ein geeintes Europa eintreten und arbeiten. - Der Gemeinderat Walzbachtal hat in den vergangenen Jahren sehr viele   Themen bearbeitet, wichtige Projekt beschlossen und einen großen Beitrag   zur zukunftsfähigen Entwicklung unserer Gemeinde geleistet – im Interesse   aller Einwohner! Schlüssel zum Erfolg war, dass alle Themen sachlich, mit   dem Willen zum Ergebnis, partei- und ortsteilübergreifend diskutiert wurden.   Daher brauchen wir für die Kommunalwahl Frauen und Männer, mit einer   breiten Palette an persönlicher und beruflicher Erfahrung, Menschen die   bereit sind, weiterhin Zeit und Persönlichkeit zu investieren – im Interesse   der Zukunft unserer Gemeinde! - Am 07.07.2019 entscheiden die Bürger der Gemeinde über den neuen   Bürgermeister / die neue Bürgermeisterin. Nachdem ich 16 Jahre für unsere   Gemeinde arbeiten durfte, werde ich aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl   antreten.   Auf diesem Weg möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei allen, die im vergangenen Jahr ihre Ideen und ihre Kraft eingebracht haben. Es gibt nach wie vor erfreulich viele, die mitdenken und mitarbeiten, die Lösungen und Kompromisse suchen, die Allgemeininteresse über Eigeninteresse stellen, damit wir unsere Gemeinschaft im Dorf vielseitig weiter gestalten können. Ganz besonderen Dank sage ich den Damen und Herren im Gemeinderat, dem Seniorenbeirat, den Gewerbetreibenden, den Mitarbeitern in Gemeindeverwaltung, Kindergärten, Schulen und Hort, Seniorenzentren und Sozialstation, der Polizei im Ort und im Revier. Ebenso ein besonderes Dankeschön den vielen ehrenamtlichen Helfern in unseren Kirchengemeinden, den Vereinen, den Rettungsorganisationen Freiwillige Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz, in der Kranken- und Seniorenbetreuung, im Freundeskreis Flüchtlingshilfe!   Für das Jahr 2019 wünsche ich Ihnen und Ihren Familien alles Gute, vor allem Gesundheit, ein großes Paket Optimismus und Zuversicht, persönlichen Erfolg, aber auch die notwendige Gelassenheit – dazu für Sie alle Gottes Segen.   Ihr   Karl-Heinz Burgey Bürgermeister

mehr...

Damit der Gebührenbescheid 2018 in Kürze erstellt werden kann, erhalten Sie Anfang Dezember Ihre Ablesekarten, mit welcher Sie uns den/die selbst abgelesenen Zählerstand/-stände übermitteln sollen.   Zur Erstellung der Abrechnung benötigen wir Ihre Zählerstände. Bitte teilen Sie uns diese in dem Ablesezeitraum vom 03.12.2018 – 04.01.2019 mit . Sollten wir bis zum genannten Termin keine Meldung von Ihnen erhalten, müssen wir Ihren Verbrauch anhand Ihrer Vorjahreswerte schätzen, was zu Ungenauigkeiten der Abrechnung führen kann. Des Weiteren weisen wir Sie auch darauf hin, dass die Zählerstände zum 31.12.2018 hochgerechnet bzw. zurück gerechnet werden.   Für die Übermittlung des Zählerstandes stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:   Internet: Unter „Wasserzähler-Ablesung 2018“ können Sie sich durch Eingabe Ihres Buchungszeichens und Ihres individuellen Passwortes einloggen und die Zählerstände eingeben. Buchungszeichen und Passwort finden sich auf einem Anschreiben, das Ihnen zeitnah zugeht.   Smartphone: Das Online-Portal kann auch mit dem Smartphone über einen QR-Code aufgerufen werden.   Postweg: Füllen Sie den entsprechenden Kartenabschnitt aus und werfen Sie die abgetrennte Karte in den nächsten Briefkasten der Deutschen Post.   Fax: Sie können uns die ausgefüllte Karte auch per Fax an 0681/5875011 übermitteln.   Von der Abgabe im Rathaus oder telefonischen Zählerstandsmitteilungen bitten wir abzusehen, da die Ablesekarten in einem automatisierten Verfahren verarbeitet werden.

mehr...