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Aktuelles aus Walzbachtal

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Die Arbeiten zur Erstellung der Erschließungsstraße der Seniorenwohnanlage Kirchberg haben begonnen. Wir haben bereits angekündigt, dass der Baubetriebshof auf einem gemeindeeigenen Grundstück ein Ersatzhabitat für Zauneidechsen erstellen wird. Die Erstellung eines Ersatzhabitats ist erforderlich, da bei der Reptilienerfassung im Zuge der Erstellung des Artenschutzrechtlichen Fachbeitrages zum Bebauungsplan Kirchberg die Zauneidechse im Krautsaum des geplanten Zufahrtswegs nachgewiesen werden konnte. Die Maßnahme ist im Rahmen des ökologischen Ausgleichs verbindlich vorgesehen und wird für den Ersatzlebensraum realisiert. In den letzten Wochen wurde von der Grüntruppe des Bauhofes ein Ersatzlebensraum für die Zauneidechsen hergestellt. Um den umgesiedelten Eidechsen geeignete Versteckmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, legte der Bauhof jeweils zwei Stein- und Totholzhaufen im Ersatzlebensraum an. Unter den Steinhaufen wurde eine ca. 20 cm starke Sandschicht eingebaut. Da die neue Besiedlungsfläche direkt an dem Eingriffsbereich zur Herstellung der Zufahrtsstraße liegt, ist der Ersatzlebensraum mit einem Reptilienzaun umgeben worden. Die Umsiedlung der Zauneidechse ist für Anfang April bis Mitte/Ende Mai vorgesehen. Witterungsbedingt können zeitliche Verschiebungen eintreten. Die Tiere werden von einem Fachunternehmen mittels Fangkästen eingefangen und in das neue Ersatzhabitat gebracht. Die Heimbuchenhecke entlang des Friedhofszaunes wurde entfernt. Auch der Zaun wird entfernt und einige Meter nach innen gerückt durch einen Gabionenzaun ersetzt werden. Der Weg im Friedhofsbereich wird nicht angetastet.

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Wie das Polizeirevier Bretten mitteilt, überwachen die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers Bretten in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Bretten in den kommenden Tagen und Wochen verstärkt die zahlreichen, mit Verkehrszeichen Nr. 260 oder Nr. 253 beschilderten Durchfahrtsverbote für Kraftfahrzeuge. Das unberechtigte Befahren von Straßen und Wegen ist laut Bußgeldkatalog mit einem Verwarnungsgeld von mindestens 20 Euro bewehrt, für Fahrer von Lkw wird ein Bußgeld von bis zu 75 Euro fällig. Die Aktion soll im Rahmen der Möglichkeiten über mehrere Wochen hinweg aufrecht erhalten werden, wobei akute polizeiliche Einsatzlagen selbstverständlich stets Vorrang haben.   Die vom Polizeirevier Bretten initiierte Schwerpunktaktion betrifft insbesondere Straßen und Wege, die von Unberechtigten besonders häufig befahren werden. Auch gesperrte Wege außerhalb der Brettener Gemarkung (z. B. in Gondelsheim, Walzbachtal und Oberderdingen) werden in die Überwachungsaktion mit einbezogen. Gleichzeitig erfolgen dabei in der aktuellen Faschingszeit auch verstärkt Kontrollen auf Fahrtüchtigkeit. Denn nicht selten werden diese auch als „Schleichwege“ oder landläufig „Promillewege“ bezeichneten Strecken leider gelegentlich von alkoholisierten Faschingsheimkehrern bevorzugt. Die Kontrollen finden dabei ohne konkrete Ankündigung zu unregelmäßigen Zeiten und an verschiedenen Örtlichkeiten statt.   „Der Polizei kommt es dabei in erster Linie auf den verkehrserzieherischen Effekt der Maßnahme und auf eine möglichst nachhaltige Wirkung der Kontrollen an. Das ist auch der Grund warum wir die Bevölkerung über unsere Schwerpunktaktion informieren“, sagt Bernhard Brenner, Leiter des Polizeireviers Bretten. „ Während einsichtige Verkehrsteilnehmer unter Umständen nach einer mündlichen Verwarnung und nach einem normverdeutlichenden Gespräch umkehren und weiterfahren können, schrumpft verständlicherweise bei uneinsichtigen Verkehrssündern, bei besonders dreisten Verstößen oder bei ‚ Wiederholungstätern ‘ der Ermessensspielraum der Beamtinnen und Beamten gegen null “.     Anwohner, Radfahrer oder Fußgänger, die auf solche Problemstrecken hinweisen möchten, können sich unter Telefon (07252) 5 04 60 bei der Brettener Polizei melden.  

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