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Aktuelles aus Walzbachtal

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Unter dem Motto „Hobby trifft Kunst“ wird von den Veranstalterinnen zu einem niveauvollen Kunst- und Kunsthandwerkermarkt eingeladen. Er findet in Jöhlingen auf dem Kirchplatz statt. Teilweise eingebettet in historisches Ambiente - dem Speyerer Hof, einer fränkischen Hofanlage mit Innenhof und Scheune - und im Martinussaal hinter der katholischen Kirche. Über 30 Aussteller aus Walzbachtal und der Region bieten dort ihr ausgefallenes, abwechslungsreiches und hochwertiges Kunst- und Kunsthandwerker-Potpourri dem Publikum zum Verkauf an.   Es werden u.a. Keramiken, Seidenmalerei, Holzarbeiten- und Skulpturen, Schmuck, Glasgravur, Filzarbeiten, Betonskulpturen und Flechtarbeiten, Tiffany-Glas-Arbeiten, Teddys und bemalte Steine präsentiert und angeboten. Nicht zu vergessen Kunstwerke in Öl und Acryl. Die Künstler- und Kunsthandwerker fertigen alles selbst an und stecken jede Menge Herzblut in ihre Arbeiten. Sie zeigen ihre, mit künstlerischer Eigenständigkeit und technischem Können verwirklichten Ideen in einem breiten Spektrum an Exponaten.   Mitten im Geschehen finden sich auch ein Bücherflohmarkt sowie ein kleiner Mini-Shop, in dem kleine kunstvolle Gegenstände günstig zu erwerben sind. Diverse Vorführungen können bestaunt werden. Es ist ein besonderes Erlebnis, den Kreativen bei der Arbeit über die Schulter zu sehen. Die Besucher können zuschauen wie geklöppelt wird oder wie Flechtkörbe aus Papier entstehen. Für Kinder wird es eine kleine Seifenwerkstatt geben. Sie dürfen ihre eigenen Seifchen formen und erfahren dabei so einiges über das Produkt. Soziale Projekte zu Gunsten der Kindernothilfe e.V. und der Tagespflege des Seniorenzentrums Kronengarten sind ebenfalls zu finden.   Das Kinderhaus Arche stellt im Rahmen der Kunsttage, am Sonntag von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr, sein Bienenprojekt vor, welches in den letzten zwei Jahren aufgebaut und erarbeitet wurde. Auch der BUND e.V. wird mit einem Infostand bei den Kunsttagen und mit einem Vortrag zum Thema Bienen im Kinderhaus Arche um 15.00 Uhr vertreten sein. Für ältere Kinder wird am Nachmittag „Kreatives Werken zum Thema Biene“ angeboten.   Wer eine Pause braucht um sich zu stärken, kann dies bei Kaffee und Kuchen sowie bei deftiger Wurst und Steaks tun. Selbstverständlich sind auch Getränke im Angebot. Die Bewirtung übernimmt der FV 04 Wössingen. Die Kunsttage wurden initiiert und organisiert von Angelika Luppold und Claudia Eberle in Kooperation mit dem Heimatverein Walzbachtal und der Künstlergruppe PurPur-Art.   Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Walzbachtal   Der Eintritt ist frei!

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Theresa Immerz Die Sopranistin Theresa Immerz studiert seit 2015 Gesang an der Hochschule für Musik Freiburg in der Klasse von Prof. Katharina Kutsch. Vor ihrem Studium absolvierte sie die Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin in der Nähe von Hannover. Ihre künstlerische Ausbildung wurde durch Meisterkurse bei Prof. Thomas Heyer und die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Bernhard Gärtner und Prof. Morten Schuldt-Jensen bereichert. Liedunterricht erhält sie nach ersten Impulsen von Prof. Pauliina Tukiainen in der Klasse von Prof. Matthias Alteheld. Im Rahmen der Liedakademie Trossingen wird der Bereich Lied in Zusammenarbeit mit Prof. Axel Bauni, Prof. Anne le Bozec, Prof. Peter Nelson und Prof. Jan Philip Schulze vertieft. Theresa Immerz ist mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ und erhielt 2009 den Kunstpreis der Selinka Stiftung Ravensburg. Seit 2016 ist sie außerdem als Gesangslehrerin und Stimmbildnerin tätig und arbeitet u.a. mit Studierenden des Hochschulchores der Freiburger Musikhochschule. Im Frühjahr 2019 wird sie bei den Osterfestspielen in Baden-Baden mit dem Orchester der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker e.V. ihr Operndebüt geben. Dort wird die Sopranistin in der Kammeroper „Clara“ von Victoria Bond in der Hauptrolle der Clara zu hören sein.   Anna Immerz Die Pianistin Anna Immerz arbeitet seit Oktober 2016 als akademische Mitarbeiterin im Bereich Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg, wo sie zum Thema „Biographie und Stimme“ promoviert. Zuvor hatte sie an der Freiburger Musikhochschule einen Lehrauftrag für Korrepetition Gesang inne, nachdem sie dort im Herbst 2014 ihr Masterstudium im Fach Liedgestaltung mit Bestnote absolviert hat. Sie studierte bei Prof. Matthias Alteheld, Prof. Hans-Peter Müller und Prof. Pauliina Tukiainen. Ihre breite musikalische Ausrichtung wurde durch ein Schulmusik- und Germanistikstudium und langjährige Unterrichtserfahrungen als Klavierpädagogin vertieft. Anna Immerz ist gefragte Korrepetitorin diverser Chöre und zudem auch als Chorleiterin im Freiburger Raum tätig.  

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Walzbachtal. Bei einer kleinen Einweihung wurde jetzt die erste E-Ladesäule der Gemeinde offiziell in Betrieb genommen. Bürgermeister Karl-Heinz Burgey: „Elektromobilität ist nicht nur in den großen Städten, sondern auch hier bei uns im ländlichen Raum ein wichtiges Infrastrukturthema, das schon in naher Zukunft über die Attraktivität der Kommune insbesondere auch als Wohnort mitbestimmt.“ Die Inbetriebnahme der Ladesäule sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg ins ‚e-mobile Zeitalter‘. Die Installation der Ladesäule ist ein weiterer und ergänzender Schritt für den european energy Award. Die Smight -Ladesäule am Rathausplatz erlaubt das schnelle und komfortable Aufladen von gleichzeitig zwei E-Fahrzeugen mit bis zu maximal 22 Kilowatt Ladeleistung, wie EnBW-Kommunalberater Achim Häge erklärt. „Ein komplett ‚leerer‘ Smart kann binnen einer Stunde aufgeladen werden“, so Häge. Es besteht auch die Möglichkeit zum Laden von E-Bikes. Dazu können die Nutzer im Rathaus einen Adapter gegen Hinterlegung einer Kaution ausleihen. Bezahlt werden kann per Smartphone über die „EnBW mobility+“-App oder über die mobile Website „intercharge direct“ sowie mit allen gängigen Ladekarten, EC- und Kreditkarten. Außerdem bietet die EnBW-App einen Überblick über die Tarife, die Verfügbarkeiten der Ladestationen und die jeweiligen Bezahlmöglichkeiten.   Gefertigt und installiert wurde die Station von Smight und das Abrechnungssystem kommt von der EnBW, die auch weiterhin für deren Betrieb zuständig ist. Sie ist eine technische Weiterentwicklung der bislang üblichen Ladesäulen. Die neue Geräte-Generation ist zur besseren Bedienbarkeit mit einem besonders großen 10-Zoll-Farbdisplay ausgestattet, dessen Leuchtintensität sich automatisch dem Umgebungslicht anpasst.   Die EnBW kümmere sich seit vielen Jahren um das Thema Elektromobilität, berichtet Achim Häge: „Bereits 2009 haben wir mit dem Aufbau einer Ladeinfrastruktur begonnen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die EnBW hier im Land führend auf dem Gebiet ist.“

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Voll hängen die Obstbäume auf Wiesen und Feldern. Nachdem im letzten Jahr aufgrund des späten Frosts die Ernte eher dürftig ausfiel, bricht nun mancher Ast unter der Last der Früchte einfach ab. Umso wichtiger ist es, das Obst sobald es reif ist zu ernten und zum Beispiel bei einer Mosterei abzugeben, die daraus heimischen Saft produziert. Im Tausch bekommt man Gutschriften und kann günstig Säfte verschiedener Sorten beziehen. Der Verein „Streuobstinitiative im Stadt- und Landkreis Karlsruhe e.V.“ produziert und vermarktet auch Säfte, investiert allerdings die Gewinne aus dem Saftverkauf in den regionalen Naturschutz. Ziel des Vereins ist es den naturnahen, ökologischen Streuobstbau zu fördern, da dieser ein unverzichtbares Element im ökologischen Gleichgewicht darstellt. Deshalb achtet der Verein auch auf eine naturschutzgemäße Bewirtschaftung. Pächter und Eigentümer von Streuobstwiesen im Landkreis Karlsruhe können sich bis Ende Januar bewerben und nach erfolgreicher Kontrolle ab dem kommenden Jahr ihr Obst abgeben. Somit wird die Bioqualität von Säften, Schorle, Cidre und Balsamico sichergestellt. Drei Säfte des Vereins erhielten in diesem Jahr beim landesweiten Streuobsttag in Ludwigsburg den Titel „Hervorragende Qualität“. Neben der Saftproduktion bietet der Verein unter anderem Kurse für Baumschnitt und Veredelung von Obstbäumen, Führungen in der Natur, sowie Vorträge. Außerdem finanziert die Streuobstinitiative e.V. die Vermehrung alter Apfel- und Birnensorten, die bei der jährlichen Obstbaumabgabe des Vereins angeboten werden. (www.streuobstinitiative.de)

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