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Aktuelles aus Walzbachtal

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Gemäß § 7 Absatz 1 des Straßengesetzes für Baden-Württemberg in der derzeit geltenden Fassung kann eine öffentliche Verkehrsfläche eingezogen werden, wenn sie für die Öffentlichkeit entbehrlich ist oder wenn überwiegende Gründe des Wohls der Allgemeinheit die Einziehung erforderlich machen.   Der Gemeindeweg Flst.-Nr. 15090 (siehe beiliegenden Kartenausschnitt) ist für die Öffentlichkeit entbehrlich, da alle angrenzenden Grundstückseigentümer über andere öffentliche Wegeflächen an ihre Grundstücke gelangen.   Der Plan mit der genauen Abgrenzung der eingezogenen Verkehrsfläche kann bei der Gemeindeverwaltung Walzbachtal, Ordnungsamt, Zimmer 13, Wössinger Str. 26-28, 75045 Walzbachtal in der Zeit vom 12.05.2017 bis 11.06.2017 während der üblichen Sprechstunden eingesehen werden.   Der oben genannte Weg gilt mit dieser öffentlichen Bekanntmachung als eingezogen. Nach § 7 Absatz 7 Straßengesetz Baden-Württemberg verliert der Weg die Eigenschaft als öffentliche Straße, der Gemeingebrauch erlischt und die Sondernutzungen entfallen.     Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Verfügung ist das Rechtsmittel des Widerspruchs zulässig. Er kann innerhalb eines Monats vom Tag der Bekanntgabe an gerechnet, beim Bürgermeisteramt Walzbachtal, Wössinger Str. 26-28, 75045 Walzbachtal, schriftlich oder mündlich zur Niederschrift erhoben werden. Die Widerspruchsfrist bleibt gewahrt, wenn der Widerspruch bei der Aufsichtsbehörde, dem Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2, 76137 Karlsruhe eingelegt wird. Walzbachtal, den 11.05.2017 Karl-Heinz Burgey Bürgermeister

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Interviewer kündigen sich in über 900 Gemeinden in Baden-Württemberg an   Die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, informiert die Presse zu Beginn des neuen Jahres, dass der Mikrozensus 2017 beginnt. Dazu werden vom Statistischen Landesamt über das ganze Jahr rund 50 000 Haushalte in über 900 Gemeinden in Baden-Württemberg befragt. Sie bittet die ausgewählten Haushalte um ihre Mitwirkung. Was ist der Mikrozensus? Der Mikrozensus ist eine amtliche Haushaltsbefragung, mit der seit 1957 wichtige Daten über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung ermittelt werden. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen in Bund und Ländern, stehen aber auch der Wissenschaft, der Presse und den interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Die Daten des Mikrozensus werden kontinuierlich über das ganze Jahr verteilt von Erhebungsbeauftragten erhoben. Knapp 1 000 Haushalte werden pro Woche befragt. Wer wird für die Erhebung ausgewählt? In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude bzw. Gebäudeteile gezogen. Erhebungsbeauftragte ermitteln vor Ort, welche Haushalte in den ausgewählten Gebäuden wohnen und kündigen sich bei diesen mit einem handschriftlich ergänzten Ankündigungsschreiben mit Terminvorschlag an. Für die ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht . Sie werden innerhalb von fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt. Wie läuft die Befragung ab? Erhebungsbeauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg suchen die Haushalte zum vorgeschlagenen Termin auf und bitten sie um die Auskünfte. Sie können sich mittels eines Interviewer-Ausweises als Beauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ausweisen. Die Auskünfte können für alle Haushaltsmitglieder von einer volljährigen Person erteilt werden. Die Erhebungsbeauftragten verwenden einen Laptop und geben Ihre Antworten direkt ein. Durch die Durchführung der Befragung mit unseren Erhebungsbeauftragten ist sichergestellt, dass die Angaben vollständig und plausibel erfasst werden. Alternativ haben die Haushalte auch die Möglichkeit, den Fragebogen in Papierform selbst auszufüllen. Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden diese anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet. Weitere Informationen zum Mikrozensus: www.statistik-bw.de/DatenMelden/Mikrozensus .   Kontakt: Pressestelle, Tel.: 0711/641-2451, pressestelle@stala.bwl.de Fachliche Rückfragen: Tel. (0711) 641 -2513 oder -2626, mikrozensus@stala.bwl.de

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Am Montag, den 23. Januar 2017, fand in Wössingen der Spatenstich zum Breitbandausbau für das Gewerbegebiet ‚Bitschengässle‘ statt. Bürgermeister Karl-Heinz Burgey begrüßte alle Anwesenden, unter denen sich auch Landrat Dr. Schnaudigel, der Landtagsabgeordnete Joachim Kößler, Kreiskämmerer Watteroth, Vertreter der Firmen EnBW, Netze BW und Inexio befanden. Der Einstieg in den Glasfaserausbau sei ein zentraler Schritt zur Infrastruktur der Zukunft, so Burgey. Die Gemeinde Walzbachtal schloss sich von Anfang an der Initiative auf Kreis-Ebene an. Bei der Planung zeigte sich schnell, dass der Ausbau nur schrittweise vorgenommen werden kann. Vorrangig sind demnach das Gewerbegebiet und die öffentlichen Einrichtungen, die Grundschule und das Rathaus. Durch die Anbindung Walzbachtals  an die Backbonestrecke und eine große Beteiligung der Anlieger im Gewerbegebiet wird sichergestellt, dass die Gemeinde weiterhin ein attraktiver Standort bleibt. Bürgermeister Burgey bedankte sich bei Landrat Dr. Schnaudigel für die Initiative im Kreisverband und die geschaffenen Strukturen, ohne die die kleine Gemeinde mit dem Breitbandausbau überfordert wäre, bei Herrn Watteroth für die Informationsveranstaltungen im Gemeinderat und alle Planungs- und Förderungsvorgänge, bei den beteiligten Unternehmen BLK, EnBW, Netze BW und Inexio für ihre Beteiligung, beim Land Baden-Württemberg für die finanzielle Förderung und nicht zuletzt bei den Gemeinderäten für zahlreiche, sachliche Diskussionen und die letztendliche Entscheidung für den Ausbau.

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